Otto-Normalverbraucher
Ja….. in einer Woche um die Zeit bin ich weit oben droben über Europa… hoffentlich nicht in irgendnem engen Handgepäckfach zwischen Duty-Free Artikeln und Unterwäsche zum wechseln. Muss ja schliesslich den Überblick behalten.
Apropos Überblick, ich hab mir das hier mal genau angeschaut mit diesem Block oder Blog oder wie das heisst. Ist ja schon ne dolle Sache. So langsam nimmt das ganze ja richtig Gestalt an, so mit Tag-Cloud (dat heisst Wölksche) und Link zu Mister Wong. Der Björni aus Bremen wird ganz ausm Häuschen sein
.
Naaaaa gut, dann werd ich mich mal mental auf die letzte Woche “Warten-auf-den-Urlaub” einstellen…
Aber pscht, ihr habt nix gesehn, hab doch den EC-KartenChip von meiner Cheffin geklaut
- was soll man machen, Bären-Jahre gelten da ja nicht, und außerdem bin ich als freiberuflicher Aussteiger ja nicht im Besitz von sowas…
Filed under: Otto, Ottos Stories on Januar 31st, 2007

Hi Otto, du plüschiger Kneuel,
ich wünsche dir einen erlebnisreichen Urlaub!
Du wirst mir sicher fast so sehr fehlen wie deine Cheffin…
Bussi, Sebastian
ja! hau rein!!
Bin Pazifist. Hau gar niemand…. *g*
Hi Otto,
wish you a nice journey,
a lot of adventures ( exciting but not dangerous)
and beautyful impressions.
Fly with care !!!!!
Good luck and come back healthy and happy !
Annette
Hai Annette!
du ju schpiek inglisch wif mi?
Da muss ich wohl nochmal ne Bären-Nachhilfe-Stunde haben. Aber die Cheffin hats mir übersetzt
Vielen Dank für die Wisches, ich bin auch auf die Abenteuer gespannt. Freu mich dass du hier vorbeischaust!
Bussi Otto
Schon gewusst?
Otto Normalverbraucher ist eine fiktive Person, die die durchschnittlichen Bedürfnisse der Bevölkerung besitzt. Der Name beschreibt in der Marktforschung den durchschnittlichen Verbraucher.
Der Name stammt aus dem deutschen Spielfilm „Berliner Ballade“ (Regie: Robert Adolf Stemmle, 1948), einem der ersten Filmprojekte der Nachkriegszeit. Gert Fröbe spielt darin die Figur des „Otto Normalverbraucher“, eines Wehrmachtssoldaten, der nach dem verlorenen Krieg in seine Heimatstadt Berlin zurückkehrt und sich mit den gewandelten Lebensumständen in der zerstörten Stadt, die von Hungersnot, Schiebertum und neu erwachendem politischen Leben geprägt wird, arrangieren muss. Der Begriff des Normalverbrauchers bezieht sich im Film auf die Systematik der Lebensmittelkarten in der Besatzungszeit: Ein „Normalverbraucher“ war in der bürokratischen Terminologie der Kartenvordrucke ein Bürger, dem bei der Lebensmittelzuteilung keine besonderen Vergünstigungen gewährt wurden, wie sie z.B. von Schwangeren, Schwerstarbeitern und Kriegsversehrten in Anspruch genommen werden konnten. Das Drehbuch und damit die Kreation der Figur Otto Normalverbraucher stammt vom Berliner Kabarettisten Günter Neumann.
mehr dazu unter http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Normalverbraucher
Och nö
Du bist doch kein Normalverbraucher,
sondern ein Sonderbär.
Grüß doch deine Scheffin von mir.
Annette